Zwei Clans mit einer Vergangenheit voller Blut und Tod. Können sie den Frieden wahren?

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Malvengift
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♀ _ SchattenClan _ 25 Monde _ Kriegerin

BeitragThema: Malvengift | ♀ | Kriegerin   Mi 16 Mai 2018 - 21:05

» Malvengift

a spider's web my mind created, watch how beautifully it falls apart.
Burned to it's core, my heart's a demon; Intoxicate my veins with venom..



Charaktername;;
»Malvengift
'My beautiful name reflects my venom.'


Geschlecht;;
»Kätzin


Alter;;
»25 Monde


Clan;;
»Schattenclan
'beware, the shadow holds danger.'


Rang;;
»Krieger
Bild;;

» Aussehen

»Im Käfig aus Rippen ist der Geist dem Herz verfallen



Aussehen;;
# Die Gestalt einer maskierten Kämpferin, verglichen mit den Schuppen einer Schlange die mit den Farbtupfern eines Schmetterlinges konkurrieren wollen, ist ein wirrer Widerspruch. Das chaotischen koexistieren der Töne und Tiefen im weichen Fell der Schildpatt-Kätzin gibt nur wieder, wie viele Facetten ein Wesen doch haben kann.
Hinten hat schwarz die Vorherrschaft, zerbrochen von weißen Haarspitzen die sich strichartig über den Körper winden. Das hält bis zum ebenso dunklen Schweif an; So unglaublich flauschig und beinahe so lang wie die Kätzin selbst.
Dagegen ist der Oberkörper von orangerot bedeckt, das gelegentlich von rabenschwarzen Tupfern und einer schneefarbenen Brust unterbrochen wird. Spitz verläuft es bis zum Bauch, wo es auf seine Nemesis trifft. Selbst die Pfoten sehen aus, als trugen sie märchenhaft Schnee. Nur einer der Vorderbeine sticht heraus, wie von pechschwarzer Finsternis umarmt, ein starker Kontrast. Gelegentlich finden sich am orangeroten Teil ihres Erscheinungbildes Merkmale einer Tigerung, einen Farbton düsterer. Vorallem an Malvengift's kleinem Kopf, der in einer Detonation endet; Schwarze Ohren münden in eine rote Gesichtshälfte, dominiert das Spielfeld, und doch von schwarz maskiert, das der Kätzin eine verdrehte Ausstrahlung gibt. Endgültig verliert sie ihre Niedlichkeit mit den intensiven Augen einer Buschviper; oh diese durchdringlichen, zu Schlitzen verzogenen Augen, sind sie nicht der Beweis für den Verlust von Unschuld dieser Kätzin? Die Pupillen erzeugen eine eiskalte, kaum sichtbare dunkelblaue Aura, doch hauptsächlich sind ihre Augen in einem matten Grünton gehalten. Am Rande umgeben wird er von ebenso bleichen Bernsteinsprenkeln, man erkennt sie bei einer genaueren Untersuchung.
Dazwischen verläuft ein weißer Strich bis zur kleinen, rosa Nase, die wiederum ganz niedlich ist. Passend zu dem geschmeidigen Körperbau dieser Kätzin, die wegen ihrer Größe auch als ältere Schülerin durchkommen könnte. Das lange, weiche Haar ihres Fellmantels verbirgt die Muskeln, die zum Überleben notwendig sind, sowie ihre dürre Gestalt. Malvengift mag im Kräftemessen beim unteren Durchschnitt sein, doch es ist nicht zu unterschätzen, wie nützlich ein kleiner, wendiger Körper sein kann.

Fellfarbe;;
»Schwarz, weiß, orangerot


Augenfarbe;;
»hauptsächlich grün


Statur;;
»klein, geschmeidig, dürr und doch kräftig

» Charakter

»Bei Zwielicht ertrinkt sie im Blut bis sie keines mehr zu geben hat



Stärken;;
» flink
» schleichen/lauern
» Jagen
» ehrgeizig


Schwächen;;
» Niedrige Belastungsgrenze
» Sprint
» Fehlendes Einfühlsvermögen
» Angstzustände


Vorlieben;;
» Die Nacht
» Klettern
» Disharmonie
» Kämpfe


Abneigungen;;
» Regentage
» Hitze
» Emotionen
» den LichtClan
Charakter;;
»Das Wispern eines Monsters in ihrem Kopf, der Zeuge ihrer Selbstzerstörung, spricht für ihre Leidenschaft. Leiden um zu leben, sterben um zu leiden. Schmerzensliebe, die an masochismus grenzt, doch für was leidet diese kleine, scheinbar niedliche Kätzin?
Tauchen wir tiefer, beißen die vielen kleinen Teufelchen, auch Emotionen genannt, doch Malvengift kann wenig für ihre impulsiven Gefühle, die hochschießen wie Magmafontäne, tief sinkend in ihr Fleisch, schmerzhaft. Gifte Dämpfe oder eben ungesunde Verhaltensmuster und Widersprüche, die sich ihren Pfad an die Oberfläche bahnen. So kann es passieren, dass Malvengift zynisch reagiert, kaltblütig jede Moral sprengt und eine dunkle Seite an die Oberfläche gelangt, die ihr schwer zuzutrauen ist. Nur die endlose Liebe zum berauschenden Chaos bietet Flucht.
Dabei ist die Kätzin nicht schlecht, ihre Abischten zu verbergen. Hinter einer kühlen Fassade lauert ein berechnender Blick, stetig auf der Suche. Aber auch Weisheit ist darin zu finden, die sie gerne teilt. Denn selbst auf kleine Fehlern folgt Verheerendes, die Schrecken sind unverwischbar. Dennoch ist Malvengift aufopferungsvoll wie rücksichtslos, sie würde ihre Seele verbrennen bloß um sich von bittersüßer, berauschender Euphorie treiben zu lassen. Man könnte sie deswegen auch als eigensinnig und stur bezeichnen, und obwohl das Herz der Kätzin seine Skrupel abgelegt hatte, so kann es doch auch Loyalität und Verbundenheit empfinden, nur unfassbar schwer zu gewinnen. Die bösartige Fassade ist ein unablegbarer, verbundener Teil von Malvengift, die sie niemals ablegen würde, ko-existierend neben ihrer auch introverten, stillen Seite.. Ein nie geliebtes Wesen wird für die Ewigkeit lieblos, wertlos und einsam bleiben.

» Hintergrund

»Diese Welt zerfällt in Scherben, sie verfällt abstrakter Dunkelheit



Vergangenheit;;
» Als Malvenjunges zusammen mit ihren Geschwistern, Lilienjunges und Amaryllisjunges, geboren worden ist, war der Vater der Katzenkinder bereits seit tot. Es wurde zu einer Obsession Dämmerfluch's, ihre Neugeborenen nach Blumen zu benennen, sodass vielleicht die ehemalige Schönheit ihres eigenen Herzens in ihnen weiter getragen werden kann, erblühen- Denn die Königin selbst war verwelkt, von den Schrecken ihres Kummers heimgesucht.
Malvenjunges hat man vielleicht als ein ständig schlafendes Junges in Erinnerung, das sofort meckerte, wenn es aufgeweckt wurde. Denn in weit vorangeschrittener Nacht war sie hellwach, rüttelte ihr Brüderchen oder Schwesterchen wach, damit es mit ihr spielte, oder erkundete das Lager im Alleingang. Oftmals bekam sie Ärger, wenn sie einen schlafenden Krieger weckte – Deswegen lernte sie, leise zu sein, zu schleichen und zu lauern. In ihrem Kopf war sie eine Kriegerin des Schattens. In der Praxis nur ein unbeschwertes Junges, dass das Tageslicht verachtete..
Dazu kam, dass Dämmerfluch die Kleinen auf nächtliche Ausflüge mitnahm, nicht selten über die Grenze hinaus, in ständiger Gefahr. Denn die Sehnsucht, die Einsamkeit und der Kummer, all das konnte sie nicht alleine tragen und suchte immer öfter ihre Mutter, eine Streunerin die dem Clan den Rücken gekehrt hatte, auf. Rosa und Ra, der 1. Wurf von Dämmerfluch, hatte sich ebenfalls der Großmutter in ihrem Streunerleben angeschlossen – Es spielten verschiedene Faktoren mit, doch keine, die für Malvengift’s Vergangenheit wichtig wären. Überhaupt konnte das kleine Junge ihre Familie nicht ausstehen, bis auf ihre Schwester, mit der sie schon von Anfang an eine starke Bindung hatte. Später schloss sich auch Lilienjunges den Erkundungen und Spielen in der behüteten Dunkelheit an, es war auch ihre Idee gewesen, sich rauszuschleichen, Abenteuer zu unternehmen. Sie beide hatten die Angst vor dem Unbekannten verloren, waren nurnoch im Erkundungsrausch.
Natürlich wurden sie oft erwischt, nachhause begleitet, bekamen Strafen – Aber es etwas in ihnen war einfach nicht aufzuhalten, weshalb sie es immer wieder taten.
Schon früh fühlte sich Malvenjunges von Gefahr und Dunkelheit angezogen, so sehr, dass sie die Schönheit und das Licht hinterfragte... Lilienjunges war beides, bösartig wie liebenswürdig, ein Kontrast zu Malvenjunges zurückhaltender, abweisender Art. Sie sammelte ständig die anderen Jungen um sich, dachte sich Spiele aus, aber nur Malvenjunges konnte sehen, dass sie Gefallen fand, andere zu manipulieren, ob sie es nun selber merkte oder nicht. Und so sorgte Lilienjunges dafür, dass ihr Bruder, Amaryllisjunges, als Außenseiter endete, da er mehr Zuneigung von Nava und Dämmerfluch bekam. Malvenjunges liebte ihre Schwester, obwohl sie sah, was für ein kaltes Herz diese hatte, hasste sie gleichzeitig dafür. Es war eine verzwickte Beziehung, wie sie sich gegenseitig fertig machten, aber immer zueinander hielten, angezogen voneinander wie Motten vom Licht.

Ihre Tage als Schülerin verbrachte Malvenpfote unbeschwert. Sie fand Gefallen daran, neues zu lernen und ihren Mentor zu ärgern, während Lilienpfote sich ständig beklagte, auf jemand höher gestellten hören zu müssen. Dennoch schnitt diese besser ab als Malvenpfote wenn es darum ging, den ersten Fang zu machen, eine Haltung zu lernen oder ihre Klugheit unter Beweis zu stellen, was den Ehrgeiz der Schildpattkätzin nur anfechelte, bis er sich immer mehr zu Hass verwandelte. Ein Hass, der die Leichtigkeit in ihr nahm, der die Dunkelheit in ihr heraufbeschwörte.
Die beiden Schwestern unternahmen immernoch Ausflüge, diesmal aber über die großen Felsen in die sogenannte „Freiheit“, frei von den Gesetzen des Clans und den Befehlen der Krieger. Dabei trafen sie nicht selten auf Streuner.. Und eines Tages auf Rosa, eine sanftmütige und selbstbewusste Kätzin, die sich mit ihnen anfreundete. Die Ähnlichkeit zwischen den Dreien war einfach zu absurd, niemand sprach es an.
Das Schicksal brachte ein weiteres Verderben zustande, getragen in Gestalt eines großen, streunenden Hundes, mit einem Gebiss, dass einer Katze das Genick gebrochen hat. Es war ein hoffnungsloser Kampf, selbst als Rosa sich in eine Kreuzotter verwandelte, während Malvenpfote zum ersten Mal bewusst wurde, was Angst wirklich ist, wie tief sie schneiden kann, dass sie einem die Fähigkeit zu Handeln nimmt... Schließlich stürzte sich die Schülerin auf den heimatlosen Hund, der einem Monster glich, aber wurde schnell zurückgeworfen und mit der Pfote an der Schläfe getroffen. Rosa wandte sich zu ihr und Lilienpfote um, deutete ihnen zu rennen... Doch die Szene verwandelte sich in ein Grauen, als ihr Körper nur wenige Momente später unter den großen Pranken ihres Gegners lag, blutüberstromt.. Mit gierigen Augen blickte das Monster die Jüngeren an, die in dem Moment losliefen, so schnell sie konnten und fast ins Wasser fielen, als sie den Fluss überqueren wollten. Erst in der Sicherheit des Waldes blieben sie stehen.
Emotionen brachen über Malvenpfote zusammen, so gellend heiß, als der Schock wich.
„Wieso hast du nicht geholfen?“ schrie sie Lilienpfote an. „Sie hätte nicht sterben brauchen!“
„Es war hoffnungslos.“ Die kühle Ton in der Stimme ihrer Schwester versetzte Malvenpfote in Rage. Es artete in einen Streit aus. Niemand bemerkte die Gestalt im Schatten des Waldes, kauernd, ein kleiner Kater der sie zunehmend mit ängstlicher Miene beobachtete. Amaryllispfote. Die Dunkelheit in ihrer beider Herzen weitete sich aus, nahmen Formen an. Mordgedanken, ein explosives Pulverfass zusammen mit den intensiven Gefühlen führten dazu, dass Malvenpfote die Kontrolle über ihre kürzlich entwickelten Fähigkeit verlor. Sie stürzte sich als Viper auf Lilienpfote, diese schreckte überrascht zurück – Zu spät, die Fänge haben sich bereits tief in die Pfote gegraben. Anstatt  die Schlange verzweifelt abzuschütteln, presste sie sie mit der anderen Pfote nieder, die Krallen tief durch die Schuppen. „Stirb, Schwesterchen.“ Lilienpfote klang ruhig, selbstbeherrscht, ja gerade zu gefühllos, während Malvenpfote brodelte vor Wut. „Dass du eine kleine, dreckige Schlange bist hat sich ja schön rumgesprochen. Aber weißt du, was meine Fähigkeit ist? Ich fühle nicht. Nichts.“ An die Worte erinnert sich Malvengift noch immer, sie hallen manchmal in ihren Alpträumen wider. Und auch, was sie darauf erwidert hatte. „Du tust mir leid.“
„Hört auf!“ Erklang es, als Amaryllispfote angerannt kam. Er stürzte sich sanft auf Lilienpfote und warf sie um, sodass die blutige Malvenpfote befreit war.. und ihre Chance sah, in dem einen Moment schoss sie auf die beiden zu und biss ihrer sowohl verhassten als auch geliebten Schwester in den Hals. Das Gift gelang ins Blut, bevor Amaryllispfote sie wegzog. Da verwandelte sie sich wieder in eine Katze und begegnete dem entgeisterten Blick ihrer wunderschönen, liebenswerten Schwester. „Das war’s dann wohl.. Danke für den Spaß, den dein Leiden mir gebracht hat, hab.. dich lieb..“ Nurnoch ein Krächzen waren ihre letzten Worte, als das Gift seine Wirkung entfaltete.

Was danach geschah, kommt einer kaputten Zeituhr gleich. Die Erinnerungen zerronnen in schwer verdauliche Stücke. Sie wusste noch, ihrem Bruder die Pfote an die Kehle gepresst zu haben. Was hatte sie ihm damals mit harscher Stimme eingeredet, mit solcher Verzweiflung, getragen von ihrer beiden Herzen?  Den Leichnam zu beseitigen war zu schwierig, denn die Erschöpfung durch den Einsatz ihrer Fähigkeit machte Malvenpfote zu schaffen. So sehr, dass sie einfach nur nachhause wollte. Sich in das Fell von Dämmerfluch zu kuscheln, zusammen mit Lilienpfote.. Die Lüge glich einer Rose, doch sie war die verdorrte Wahrheit. „Ich habe sie umgebracht.“
Vielleicht der einzige Satz, der noch Sinn machte von dem, was Malvenpfote zustande brachte – Zurück im Lager. Geschockte Blicke, kalte Augen, hasserfüllt oder kummervoll, sogar mitleidig. Keine Wärme.
Dabei ging es ihr doch selber elend.
Nicht, dass sie etwas bereute. Sie hatte es so gewollt, jeden einzelnen Blutspritzer. Doch Angst schnitt tief, und so war Malvenpfote wie ein angeschossenes Reh. Unbewegungsfähig, ein Verlust von Motivation folgte die nächsten Monde, was ihr Schülerdasein verlängerte. Obwohl Laubstern sie nicht aus dem SchattenClan verbannt hatte, so taten es doch die anderen Katzen. Eine leidvolle Existenz, geprägt von Panikattacken, die bei Konfrontation mit dem Verlust ihrer liebsten Schwester plötzlich auftraten – Geführt in den Zustand der Teilnahmlosigkeit. Malvenpfote bekam nur am Rande mit, wie Amaryllispfote den Clan verließ. Immerhin hatte dieser sich für das Leben entschieden, ein starker Kontrast zu ihrer gemeinsamen Mutter, die sich das Leben genommen hatte, nur wenige Wochen nach dem Geschehen.
Dabei ging es der Schildpattfarbenen keinen Deut besser.. Aber sie erholte sich langsam, Laubstern zu verdanken, die ihr ihre Hilfe anbot und sie nicht verstieß. Die Schülerin war ein schwankendes Wrack; nur, dass sie sich schließlich immer mehr der Anführerin anvertrauen konnte, rettete sie davor, unterzugehen oder im Glauben zu versinken, es wäre sinnlos nach einer Erlösung zu suchen. Denn schließlich werden Geschehenisse zur Vergangenheit, die zu Narben verblassen.
Obwohl Malvengift von krankhafter Angst heimgesucht wird, wie eine alte, nie vergesesne Wunde, und einer schrecklichen Einsamkeit, denn nie wieder würde sie Lilienpfote’s freche Art bei sich haben..
Aber die Jahreszeiten vergehen, selbst wenn das eigene Herz an einem blutigen Wintertag gefangen bleibt.



Zukunft;;
» Es gibt keine Zeitschleife, die verpasste Chancen neu erweckt, Vergangenes zurückholt. Doch was sich Malvengift vom tiefsten Fleck ihres pechschwarzen Herzens wünscht, ist die Freiheit vom Schicksal. Ihre Definition davon ist der Tod - Zu sterben, aber erst, nachdem sie ihren verschollenen Geschwistern das Leben nehmen wird. Denen, die noch am Leben sind.
Eltern;;
»Dämmerfluch | Mutter | SchattenClan | verstorben
»Rubinblick | Vater | SchattenClan | verstorben


Geschwister;;
»Ra | Bruder | Streuner | lebt(38 Monde)
»Lilienpfote | Schwester | Verstorben(mit 9 Monden)
»Rosa | Schwester | Streuner | gestorben(mit 23 Monden gestorben)
»Amalys | Bruder | Streuner | lebt(25 Monde)


Sonstige Verwandte;;
»Nava | Großmutter | Streunerin | Unbekannt


Gefährte/in;;
»//


Junge;;
»//


Schüler/Mentor;;
»offen

» Sonstiges

Was bin ich?



Gabe;;

»Ein Panzer aus laubgrünen Schuppen, nur allzu perfekte Tarnung im Grün des Waldes, zwischen Zweigen und Gräsern. Ein Blick, so stechend und intensiv, ja, nahezu lauernd, der nur einer Schlange gehören kann. Eine Katze, die sich in eine Viper verwandeln kann, und trotzdem ist das einzige Merkmal, das darauf hinweist, Malvengift's Zunge. So schwarz wie ihre Gesichtshälfte und gespalten. Nur 50cm lang und klein ist sie als Schlange, edoch ist das Gift in hoher Dosis lethal. Die verschiedenen Toxine zerstören Gewebe und Blutzellen, lähmen das Opfer und können sogar die Blutgerinnung unterdrücken. In ihrer Schlangenform hat sie eine verkürzte Reaktionszeit und gewinnt an Schnelligkeit, die einer Viper angemessen ist. Das was sie sieht und spürt, die Art und Weise wie Malvengift sich fühlt - Es ist beinahe so, als hätte man ihr selbst ein psychedelisch wirkendes Gift injiziert, was ein Indiz dafür ist, dass sie nicht gut mit der Verwandlung klar kommt. Nach dem sie maximal zwei Stunden als ein vollkommen anderes Lebewesen zugebracht hat, folgt ein Erschöpfungszustand von mehreren Tagen, in denen die Kätzin vorallem psychisch leidet.




» User

Who's the one behind those masks?



Bei Inaktivität;;
Sie verstirbt.


Accounts;;
//


Wie bist du auf dieses Forum gekommen?;;
Ein Portal hat sich geöffnet und ich wurde einfach so reingesogen, aaaah!


Zuletzt von Malvengift am Fr 15 Jun 2018 - 19:10 bearbeitet; insgesamt 14-mal bearbeitet
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Funkenpfote
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BeitragThema: Re: Malvengift | ♀ | Kriegerin   So 10 Jun 2018 - 13:25

Hey,

es wäre wirklich schön, wenn du den Steckbrief innerhalb der nächsten Woche beendest :) Wenn du noch länger brauchst, sag einfach Bescheid!

LG Funke
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Wirbelstern
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Männlich .x. LichtClan .x. Anführer .x. 27 Monde

BeitragThema: Re: Malvengift | ♀ | Kriegerin   Fr 15 Jun 2018 - 10:56


Danke für deine Bewerbung!

Es ist ein echt schöner Steckbrief, mit einer schön durchdachten Vergangenheit, obwohl ich manche Sätze öfters lesen musste, einfach weil sie doch schon komplex geschrieben sind - aber daran möchte ich nicht meckern. Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die mir nicht gefallen:

x Racheblick als Name des Vaters. Es ist ein gchöner Name, aber welche Mutter würde ihrem Jungen die Vorsilbe Rache geben?
x Dass Rosa sich in eine Kobra verwandeln kann. Kobras sind doch schon recht exotische und auf keinen fall so weit verbreitet in der Welt, wie eine Viper. Da wir wohlmöglich in einm eher Europa-ähnlichem Gebiet spielen, passt die Kobra nicht wirklich.

Beide genannten Punkte sind nicht wirklich weltbewegend, doch ich hoffe du verstehst wieso ich daran 'mekere'.
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Malvengift
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♀ _ SchattenClan _ 25 Monde _ Kriegerin

BeitragThema: Re: Malvengift | ♀ | Kriegerin   Fr 15 Jun 2018 - 19:15

Die winzigen Detail die an meinem Steckbrief auszusetzen sind wurden geändert.
Racheblick -> Rubinblick.
Kobra -> Kreuzotter.
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Funkenpfote
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Kater .x. LichtClan .x. 8 Monde

BeitragThema: Re: Malvengift | ♀ | Kriegerin   Sa 16 Jun 2018 - 10:53

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