Zwei Clans mit einer Vergangenheit voller Blut und Tod. Können sie den Frieden wahren?

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Sternenbote
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BeitragThema: » Das Lager des SchattenClans   Mi 12 Aug 2015 - 22:21

» Das Lager

Wo der SchattenClan lebt

x Das SchattenClan Lager liegt in einem großem Felsenkessel am Rande des Gebirges. Durch eine schmale Schlucht, fast schon eher einem Gang, kommt man hinein. Dieser Eingang ist zusätzlich mit Ranken gesichert, so das wirklich nur die reinkommen, die wissen, was sich da verbirgt.

x Direkt links und recht neben dem Einfang liegen der Krieger- und der Schülerbau. Beides sind Höhlen im Fels, vergrößert mit ineinander verflochtenen Ranken und ausgelegt mit Moos und Federn.

x Weiter hinten und besser geschützt liegen die Kinderstube und der Ältestenbau. Der Heilerbau liegt direkt gegenüber dem Eingang und besteht eher aus mehreren kleinen, verzweigen Gängen im Stein, wo alles Wichtige gut aufbewahrt werden kann und genug Platz für Patienten ist.

x Die Höhle des Anführers liegt neben der Heilerhöhle, sie ist etwas höher gelegen, so das man hinausspringen muss. Der Fels ragt an dieser Stelle etwas ins Lager hinein, so dass die Stelle gleichzeitig auch den Platz des Anführers bei Ansprachen bildet.

x Der Frischbeutehaufen liegt mittig des Lagers in einer kleinen Kuhle.
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Sternenbote
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BeitragThema: Re: » Das Lager des SchattenClans   Fr 8 Jun 2018 - 17:37

» Sonnenaufgang

Tag 1 | Neumond | Leichter Regen

Langsam wird es heller, auch wenn die Sonne hinter den Wolken kaum zu sehen ist. Leichter Regen fällt und erinnert nur noch leicht an den Sturm, der in der Nacht gewütet hat. Anders als der LichtClan hat der SchattenClan in seinem felsigen Lager kein Problem mit Matsch, allerdings sammelt sich das Wasser dafür in Pfützen. Das Territorium des SchattenClans hat durch den Regen weniger gelitten als das des LichtClans, allerdings droht der Fluss überzulaufen.
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Aschenjunges
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BeitragThema: Re: » Das Lager des SchattenClans   So 10 Jun 2018 - 13:18

D I E     W E L T     I S T     S O      G R O ß
Aschenjunges
I C H     W I L L     S I E     E N T D E C K E N
Um Aschenjunges herum war alles warm und kuschelig. Da war das weiche Fell ihrer Mutter, das sie gefühlt komplett umhüllte, mit Wärme und Schutz und Geborgenheit. Und unter ihr war alles gepolstert mit grünem Moos, das frisch nach Wald und Freiheit duftete. Aschenjunges war erst wenige Tage alt, trotzdem war dieser Geruch schon etwas, zu dem sie sich hingezogen fühlte. Sie wollte das Territorium entdecken! Doch jetzt im Moment war sie glücklich damit, einfach nur da zu liegen und zu dösen.
Gestern hatte sie ihre Augen das erste Mal geöffnet, nur wenige Minuten nach ihrer Schwester Rauchjunges. Es war alles so neu gewesen, hell und strahlend. Aschenjunges wollte die ganze Welt sehen, doch man hatte sie nur ins Lager gelassen. Das Territorium war angeblich zu gefährlich. Aber die anderen waren doch jeden Tag draußen! Das war unfair.
Irgendwann wurde es Aschenjunges dann doch zu langweilig. Sie streckte sich lange und genüsslich, bevor sie sich von ihrer Mutter löste und langsam in Richtung Ausgang der Kinderstube kroch. Sofort spürte sie, wie es kälter wurde und wurde langsamer. Am Eingang der Kinderstube blieb sie dann stehen und beobachtete das Lager. Niemand war da. War es nicht schon hell? So richtig konnte Aschenjunges die Tageszeit nicht einschätzen, da die Sonne von Wolken verdeckt war. Also setzte sie sich hin und wartete, dass etwas passierte.


Angesprochen: //
Erwähnt: Andere SchattenClan-Katzen
Steht auf | Geht zum Eingang der Kinderstube | Wartet auf andere

»sprechen« | denken | andere Katzen
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Eisblume
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BeitragThema: Re: » Das Lager des SchattenClans   So 10 Jun 2018 - 20:56


Eisblume

Schon etwas länger war die junge Heilerkatze wach, noch bevor die Sonne am Himmel hinter den Wolken aufging, hatte sie schon ihre Augen auf. Verschlafen hatte sie sich in ihrem Nest gestreckt, daraufhin wie fast an jedem Morgen ihren Vorrat an Kräutern geprüft und ihre Nase in diese gesteckt. Sie liebte den Duft ihrer Kräuter. Oft löste es etwas in ihr aus, was andere wohl als ,,Schmetterlinge im Bauch'' bezeichnen würden. Ihre Pfoten kribbelten oft allein bei dem Gedanken an frische Kräuter.
Leise, wie Eisblume auch war, begab sie sich zum Ausgang des Heilerbaus und setzte sich vor den Eingang ihres Baus. Als sie zum Himmel aufblickte, war sie enttäuscht, denn der Sonnenaufgang war nicht so schön wie erwartet. Wolken verdeckten die Sonne. Der leichte Regen hingegen war für die reinweiße Heilerkatze angenehm. Still dachte sie an den Sturm von letzter Nacht, der sie unruhig hat schlafen lassen.  ,,Ob der SternenClan was sagen wollte?'', fragte sie sich leise zu sich selbst sprechend. Einige Herzschläge noch blieb ihr eisblauer Blick an der Wolkendecke hängen, ehe sie sich im Lager umschaute. Zuerst fiel ihr ein kleines Geschöpf in die Augen, was ihr nur zu gut bekannt war. @Aschenjunges. Die Tochter ihrer gleichaltrigen Schwester @Schneesang. Ein leichtes Schmunzeln entging ihr, als sie die Kleine betrachtete. Ein süßes, hübsches Junges. Ja, da hatte ihre Schwester wirklich was Schönes hervor gebracht. Auch, wenn Eisblume keine großartige Bindung zu ihr hatte, so fühlte sie sich dennoch in irgendeiner Art und Weise zu ihr und den Kleinen verbunden. In Gedanken versunken, sah die Reinweiße weiterhin das kleine Kätzchen an.

Setzt sich vor den Heilerbau, schaut in den Himmel, entdeckt @Aschenjunges, schaut sie an & denkt nach

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Flammensee
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BeitragThema: Re: » Das Lager des SchattenClans   Di 12 Jun 2018 - 20:25

Kriegerbau --> Lagermitte
Flammensee
weiblich|2.Anführerin|SchattenClan
ERWÄHNT andere Katzen, Eisblume, Aschenjunges | ANGESPROCHEN: Eisblume
Langsam streckte Flammensee sich und streckte den Kopf hoch. Es dauerte eine Weile, bis sie sich aufsetzte und hinaustrabte. Der leichte Regenschauer kühlte ihr Fell und Flammensee mochte diesen Regen. Es dauerte eine Weile bis sie @Eisblume entdeckte und schließlich auch @Aschenjunges. Sie schnurrte bei dem Anblick des Jungen. Sie war noch so jung und es gab sicher noch vieles, was sie entdeckten wollte. Flammensee wechselte ihren Blick zu @Eisblume, die vor dem Heilerbau saß. "Guten Morgen!" grüßte Flammensee fröhlich. "Ein schöner Tag heute. Nur muss ich sagen, dass das Gewitter mich letzte Nacht häufig aus dem Schlaf geschreckt hatte" Verschlafen seufzte sie und blickte aus dem Lager. Ihre Ohren zuckten. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass etwas passieren würde. Auch wenn Flammensee sich nicht sicher war, was geschehen würde. "Ich denke ein kleiner Spaziergang würde nicht schaden" murmelte sie vor sich hin und wusste nicht, dass sie ihre Gedanken laut aussprach. "So wie es aussieht wird es noch eine ganze Weile dauern, bis einer der anderen Katzen aufwacht" Flammensee peitschte mit dem Schweif, während sie unruhig die Rankenhecke begutachtete. Schon trottete sie los und warf ihren Schweif hin und her. Angestrengt zwängte Flammensee sich durch den Vorhang und lief die Schlucht entlang. Egal was es war. Irgendetwas stimmte sie sehr unruhig.
©️ Ruuze | 2016
--> Territorium des SchattenClans (Seeles Höhle)

     
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Rauchjunges
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BeitragThema: Re: » Das Lager des SchattenClans   Do 14 Jun 2018 - 11:30

J E D E R   S C H E I N T  E T W A S   Z U    F Ü H L E N  
Rauchjunges
W A R U M       N I C H T      A U C H      I C H

Warm und kuschelig wurde Rauchjunges von dem Fell ihrer Mutter umgeben. Sie erwachte nur langsam, glitt sanft aus ihrem traumlosen Schlaf in die Wirklichkeit. Und als sie endlich wach war wollte sie trotzdem nicht aufstehen. Wieso auch? Hier war es warm, doch der Geruch der in der Luft lag verriet ihr, dass sie draußen von Regen erwartet wurde. Und wenn sie eins in ihrem kurzem Leben gelernt hatte, dann, das sie nasses Fell nicht ausstehen konnte - es wurde schwerer, einfach unangenehmer.
Doch Rauchjunges bemerkte schnell, das Aschenjunges das Nest schon verlassen hatte. Nicht, dass Rauchjunges sich für ihre Schwester interessierte. Aschenjunges war einfach irgendeine Katze von vielen, entbehrlich, genauso wie ihre Mutter. Doch wenn Aschenjunges schon draußen war konnte das heißen, dass irgendetwas los war, irgendetwas spannendes, das Rauchjunges auch miterleben musste. Also beschloss das Junge, sich doch aufzurichten und nach draußen zu gehen.
Schnell bemerkte die junge Katze, dass ihre Schwester den Bau gar nicht verlassen hatte. Aschenjunges saß am Eingang und blickte heraus. Rauchjunges setzte sich etwas hinter ihre Schwester, aber so, dass sie noch rausgucken konnte, und beobachtete das Geschehen mit ausdrucksloser Miene. Ihre Schwester rührte sich nicht, leider konnte Rauchjunges ihren Gesichtsausdruck nicht sehen.
Rauchjunges war zwar erst einige Tage auf der Welt, hatte aber schon bemerkt, dass der Gesichtsausdruck anscheinend etwas wichtiges war, wenn es darum ging, anderen Katzen Informationen zu vermitteln. Aschenjunges schien das wie selbstverständlich zu tun, aber für Rauchjunges war da einfach kein Sinn dahinter. Sie verstand die Botschaften, die Aschenjunges ihr scheinbar so senden wollte, nicht und ihr eigenes Gesicht war bisher immer ausdruckslos neutral gewesen. Doch sie wollte wissen, was das bedeutete! Also beobachtete sie.
Eisblume war auch schon auf der Lichtung und beobachtete Aschenjunges. Rauchjunges versuchte, ihren Gesichtsausdruck zu deuten, doch ihr fehlten Informationen. Was dachte sie? Was wollte sie anderen damit mitteilen? Rauchjunges hatte bisher noch zu wenig gesehen.
Also beobachtete sie weiter.


Angesprochen: //
Erwähnt: Aschenjunges, Eisblume, Schneesang
Steht auf | Geht zum Eingang der Kinderstube | Beobachtet

»sprechen« | denken | andere Katzen
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Laubstern
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weiblich .x. SchattenClan .x. Anführerin .x. 56 Monde

BeitragThema: Re: » Das Lager des SchattenClans   So 17 Jun 2018 - 12:09


Laubstern



Seufzend öffnete ich meine Augen und setzte mich langsam auf. Der Sturm dieser Nacht hatte mich aufgeweckt und seitdem habe ich zwar dösen, aber nicht wieder einschlafen können. Ich machte mir Sorgen, wie er dem Territorium wohl zugesetzt haben mochte. Es hatte stark geregnet, und wie meine Ohren vernahmen regnete es immer noch – der Fluss war mittlerweile sicher höher gestiegen. Wir sollten eine Patrouille ausschicken, um zu sehen, was der Sturm angerichtet hat, damit wir unsere Situation besser einschätzen können, beschloss ich und begann, mein Fell zu putzen. Zwar würde es gleich nass werden, aber dann war es immerhin nicht mehr so zerzaust. Außerdem machte es mir nichts aus, ich im Regen aufzuhalten, im Gegenteil. Ich liebte das Geräusch, den der Regen verursachte – sowohl auf den Pflanzen als auch auf der Erde oder auf Felsen. Ich liebte den Geruch, der sich in der Luft ausbreitete und auch nach einem Regenfall noch eine Zeit lang anhielt. Außerdem war Regen wichtig für die Welt, in der wir lebten. Nur der Fluss bereitete mir etwas Sorgen und bei dem Gedanken an eine reißende Strömung sträubte sich mein Nackenfell. Aber vielleicht mache ich mir auch unnötig viele Gedanken.
Nachdem mein Fell ordentlich und nahezu glänzend rein war, erhob ich mich und trat aus meinem Bau hinaus auf die Lagerlichtung, gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie Flammensee alleine das Lager verließ. Der Schweif der 2. Anführerin peitschte hin und her und sie wirkte sehr angespannt. Was mag ihr bloß durch den Kopf gehen? Ich hoffe, es ist alles in Ordnung. Verwundert trat ich weiter vor und sah meine gute Freundin Eisblume vor dem Heilerbau sitzen. Ich folgte ihrem nachdenklichen Blick und merkte, dass sie offenbar die beiden Jungen, Aschenjunges und Rauchjunges, beobachtete. Beim Anblick der beiden jüngsten Clan-Mitglieder wärmte sich mein Herz. Es war immer wieder schön, wenn neue Katzen auf die Welt kamen. Es war ein stetes Zeichen eines neuen Anfangs, sie brachten Leben in den Clan-Alltag und sicherten den Fortbestand des SchattenClans. Kurz überlegte ich, zu ihnen zu gehen, entschied mich dann aber doch, die Heilerin anzusprechen. Vielleicht wusste sie ja, was in Flammensee vorging und außerdem wollte ich sie zuerst begrüßen. Einer recht großen Pfütze ausweichend trat ich an die weiße Kätzin heran und begrüßte sie schnurrend. „Guten Morgen, Eisblume. Du siehst nachdenklich aus, ist alles in Ordnung?“, fuhr ich dann fort und setzte mich neben sie.


Erwähnt: Flammensee, Eisblume, Aschenjunges, Rauchjunges
Angesprochen: Eisblume
denkt nach | geht auf die Lichtung | beobachtet Flammensee | denkt über die Jungen nach | spricht Eisblume an und setzt sich zu ihr
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